Sarah Biasini

Sarah Biasini ist die Tochter von Romy Schneider und eine französische Schauspielerin. Sie wurde im Jahr 1977 in Frankreich in der Stadt Gassin/Saint-Tropez geboren. Daniel Biasini ist der Vater von Sarah Biasini.

Geburtsdatum: 21.07.1977

Sarah Biasini ist bei ihrem aufgewachsen, nachdem ihre Mutter Romy verstorben ist. Sie stand während dieser Zeit nicht in der Öffentlichkeit. Sarah studierte Kunstgeschichte an der Sorbonne. Jobs in Museen und Kunstgalerien gehörten während des Studiums zu ihren Aufgaben. Danach nahm Sie am Lee Strasberg Theatre Institute in Los Angeles Schauspielunterricht. In London arbeitete Sarah Biasini ein Jahr lang als Bühnendarstellerin.

Leben

Sie erhielt sogar eine Hauptrolle im französisch-italienischen Mantel-und-Degen-Film Julie, chevalier de Maupin. Dies heißt auf Deutsch „Eine draufgängerische, als Mann verkleidete Heldin“. 8 Millionen französische Zuschauer konnte sie damit begeistern. Die Filmproduktion kostete 12 Millionen Euro. Auch in Deutschland wurde der Film als Zweiteiler ausgestrahlt. „Julie – Agentin des Königs“ ist die deutsche Version des Films. Genau wie ihre Mutter Romy Schneider, spielte Sarah Biasini in Paris Theater. Am Théâtre Marigny war die junge Schauspielerin im September 2005 in einer Komödie von Neil Simons, „Barfuß im Park“ zu sehen.  Die Verfilmung stammte vom Original „Barefoot in the Park“ die, im Jahre 1963 am Broadway gespielt und im Jahre 1967 als Film verfügbar war.

Über sieben Jahre lang war sie mit Unternehmer Tristan Lecomte leiert. Sarah Biasini lebte mit ihm in Paris. 2009 trennten sich Sarah und Tristan. Sie spricht kein Deutsch aber dafür vier andere Sprachen.

Als Helmuth Ellgaards Sohn habe ich das Nutzungsrecht zu diesem Bild. It's a work by my father and I am the copyright holder! --Holger.Ellgaard (talk) 16:19, 18 September 2009 (UTC)

Kurzbiographie

Vom 1. bis zum 4. Lebensjahr lebte Sarah Biasini mit ihren Eltern, und David Biasini sowie ihrem älteren Bruder David Christopher. Er war der Sohn aus Romys erster Ehe mit Harry Meyen.  1981 ließen sich Romy Schneider und Daniel Biasini scheiden. Die Ehe ging über einen Zeitraum von 5 Jahren.  Am 5. Juli 1981 starb ihr Bruder David im Alter von 14 ½ Jahren bei einem tragischen Unfall.  Am 29. Mai 1982 starb ihre Mutter im Alter von 43 Jahren. Nach dem Tod von Romy Schneider erhält Daniel Biasini das Sorgerecht für Sarah. Sie wuchs bei ihm und ihren Großeltern  auf.  (Eltern ihres Vaters Daniel Biasini). Im Herbst 1982 kam Sarah in die Vorschule.Im September 1983 wurde sie eingeschult.

1983 lernte Daniel Biasini Gabriele Heydrich aus Offenbach kennen und lieben. Im Jahre 1983 gab es eine Fotoreportage über Sarah. Daniel schütze sie vor der Öffentlichkeit, so dass sie eine normale Kindheit genießen konnte. 1995 beendete Sarah die Schule mit dem Abitur. Ein Jahr später startete Sie mit dem Studim der Kunstgeschichte in Paris. Im Juli 1999 studierte sie Bild-Restauration im Palazzo Spinelli in Florenz. Im Jahr 2000 arbeite und studierte sie zugleich für ein Jahr lang bei Christies-Paris, Sothebys Sir John Soanes Museum London. 2003 heiratet Vater Daniel Biasini und Gabriela Heydrich in Paris nach 20 Jahren Beziehung. Nach dem Studium in Los Angeles kommt Sarah zurück nach Frankreich und bekommt eine Chance für die TV-Produktion und erhält damit die Hauptrolle in dem TV-Zweiteiler “Julie Chevalier de Maupin”.

 

Filmografie

Kinofilme

  • 2004      Printemps de Vie (Kurzfilm)       Printemps de Vie           Igor Trifunovic Frankreich
  • 2005      Mon petit doigt m’a dit                Mon petit doigt m’a dit                Marie-Christine               Pascal Thomas                Frankreich
  • 2005      Recon: A Filmmaker’s Quest      Recon: A Filmmaker’s Quest                 Mattia Ballerini                 USA
  • 2007      Le Bal des actrices           Le Bal des actrices                   Maïwenn            Frankreich
  • 2008      Ein Mann und sein Hund             Un homme et son chien              Junge Frau im Tierheim                Francis Huster                Frankreich/Italien
  • 2008      Blind test            Blind test            Joyce    Georges Ruquet              Frankreich

Fernsehfilme

 

  • 2004      Julie – Agentin des Königs          Julie, chevalier de Maupin          Julie       Charlotte Brandström                Frankreich/Italien
  • 2006      Wir sind uns so verhasst              Nous nous sommes tant haïs    Marie Destrade               Franck Apprederis                Frankreich
  • 2009      Le Débarcadère des Anges         Le Débarcadère des Anges         Julie Pelletier    Brigitte Rouan   Frankreich
  • 2010      Die Zeit der Stille             Le temps du silence       Julie       Franck Apprédéris          Frankreich

Theater

 

  • 2005: Pieds nus dans le parc (Barefoot in the Park – Barfuß im Park) von Neil Simon, Inszenierung: Steve Suissa (Théâtre Marigny)
  • 2007: Personne ne voit la vidéo Inszenierung: Linda Blanchet
  • 2008: L’Antichambre von Jean-Claude Brisville, Inszenierung: Christophe Lidon (Théâtre Hébertot)
  • 2008: Maestro, Inszenierung: Christophe Lidon, Festival d’Avignon
  • 2008: Personne ne voit la vidéo Inszenierung: Linda Blanchet
  • 2008: Le Cocher von Selma Lagerlöf, Lesung
  • 2009: L’Antichambre von Jean-Claude Brisville, Inszenierung: Christophe Lidon (Théâtre de l’Œuvre)
  • 2009: Qu’est ce qu’on attend ? Buch und Inszenierung: Salomé Lelouch (Ciné 13 Théâtre)
  • 2010: La réunion Inszenierung: Salomé Lelouch (Ciné 13 Théâtre)
  • 2010: Inventaires Buch: Philippe Minyana, Inszenierung : Damien Bricoteaux (Ciné 13 Théâtre)
  • 2011: Lettre d’une inconnue” Buch: Stefan Zweig (Théâtre des Mathurins)

Quelle

Wikipedia

 

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